Wie wir bereits in einem früheren Artikel gemeldet hatten, kündigte Canon schon frühzeitig das Firmware-Update auf die Version 2.0.3 an.
Die neue Firmwareversion 2.0.3 konnte am 16. März von der Webseite www.canon.com/eos-d heruntergeladen werden. Dann am 18.03 zog Canon das fehlerhafte Update zur Version 2.0.3 wieder zurück. Am 19.03 bereits stand dann die Version 2.0.4 zum Herunterladen bereit und sollte den Fehler(1) der Version 2.0.3 beheben.
(1)Zitat: There was a phenomenon in which the manual recording settings made in C1/C2/C3 were changed and sound could not be recorded if manual sound recording was used in the C1/C2/C3 settings and the camera was subsequently turned off (or if Auto Power Off was activated). This does not occur in modes other than C1/C2/C3.
Quelle: www.canon.de
Folgende neue Funktionen oder Verbesserungen verspricht Canon für das Update auf die Version 2.0.4:
- NTSC
- 1920×1080 mit 30 fps
- 1920×1080 mit 24 fps
- 640×480 mit 30 fps
- PAL
- 1920×1080 mit 25 fps
- 1920×1080 mit24 fps
- 640×480 mit 25 fps
- Live-Histogramm-Anzeige bei der Videoaufzeichnung
- Im Videomodus nun auch Aufnahmemodi
- Blendenautomatik (Tv)
- Zeitautomatik (Av)
- Manuell gesteuerte Tonaufzeichnung in 64 Stufen über Aussteuerungsanzeige auf dem LCD-Monitor
- Audio-Sampling-Frequenz von 48 kHz (statt vorher 44,1 kHz)
Ein weiterer Fehler (Canon spricht lieber von Phänomen) , der nur Kameras mit der Firmware-Version 1.2.4 betrifft, wird ebenfalls behoben:
Nach einer manuell gestarteten Sensorreinigung versagte in einigen Fällen die Kommunikation zwischen Kamera und Objektiv.
Wie immer gilt:
Wer sich nicht zutraut die Firmware seiner Kamera selbst zu aktualisieren, sollte sich an einen Händler oder an den Service wenden.
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